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ATEA 2.0 -
Visi­on für Bocholt
ATEA 2.0 - Visualisierung eines modernen Wohnhochhauses mit terrassierten Baukörpern. Das Gebäude steht an einer Kreuzung, umgeben von herbstlicher Natur und städtischem Umfeld.

ATEA 2.0

Wie STUDIO S Archi­tek­ten ein Hoch­haus neu denkt – nach­hal­tig, mutig und mit Blick auf die Zukunft. Ein Pro­jekt, das Bestand trans­for­miert und Bocholt archi­tek­to­nisch in eine neue Dimen­si­on führt. Ein kla­res State­ment für hoch­wer­ti­ge Pro­jekt­ent­wick­lung mit Hal­tung und Weit­blick.

ATEA 2.0 – Wenn ein Hochhaus neu gedacht wird

Bocholt wächst in die Zukunft. Mit ATEA 2.0 soll an der Müns­ter­stra­ße ein Gebäu­de ent­ste­hen, das weit mehr ist als ein neu­es Hoch­haus. Es ist ein archi­tek­to­ni­sches State­ment. Für nach­hal­ti­ge Stadt­ent­wick­lung. Für muti­ge For­men­spra­che. Für ver­ant­wor­tungs­vol­le Pro­jekt­ent­wick­lung. Wir von STUDIO S Archi­tek­ten haben die Pla­nung bewusst neu aus­ge­rich­tet – nicht radi­kal im Sin­ne von Abriss, son­dern radi­kal im Den­ken.

Die Entscheidung gegen den Abriss

Das ursprüng­li­che Kon­zept sah vor, das bestehen­de Hoch­haus aus den 1970er-Jah­ren voll­stän­dig zu erset­zen. Wir haben uns für einen ande­ren Weg ent­schie­den. Wei­ter­bau­en statt weg­wer­fen. Trans­for­mie­ren statt zer­stö­ren. Der Bestand bleibt. Die Struk­tur wird geprüft, ent­kernt, sta­tisch opti­miert und wei­ter­ent­wi­ckelt. Dar­über wächst ein neu­es Gebäu­de. Am Ende ent­ste­hen 16 Geschos­se, rund 50 Meter Höhe, 96 Woh­nun­gen und zusätz­li­che Gewer­be­flä­chen – ent­wi­ckelt aus dem, was bereits da war. Für uns als Archi­tekt in Bocholt ist das kein Kom­pro­miss. Es ist Hal­tung. Die­se Form der Trans­for­ma­ti­on steht für eine hoch­wer­ti­ge Pro­jekt­ent­wick­lung, die öko­lo­gi­sche Ver­ant­wor­tung mit wirt­schaft­li­cher Klar­heit ver­bin­det.

Architektur, die sich bewegt

ATEA 2.0 ist kein sta­ti­scher Block. Die Geschos­se ver­schie­ben sich. Volu­men staf­feln sich. Rück­sprün­ge schaf­fen geschütz­te Außen­be­rei­che. Die Fas­sa­de ver­än­dert sich mit dem Licht, mit den Jah­res­zei­ten, mit dem Leben im Gebäu­de. Eine vor­ge­häng­te Metall­fas­sa­de erzeugt Tie­fe und schützt vor Son­ne und Wind. Schie­be­lä­den brin­gen Dyna­mik in die Ansicht. Das Hoch­haus wirkt nicht mas­siv – es wirkt leben­dig. Archi­tek­tur darf auf­fal­len. Archi­tek­tur darf Dis­kus­sio­nen aus­lö­sen. Archi­tek­tur darf Emo­tio­nen wecken. Gera­de in einer Stadt wie Bocholt ent­steht Qua­li­tät nicht durch Anpas­sung, son­dern durch prä­zi­se gesetz­te Akzen­te.

Raum für neue Lebensmodelle

96 Wohn­ein­hei­ten bedeu­ten nicht ein­fach nur Qua­drat­me­ter. Sie bedeu­ten: Wohn­raum für Stu­die­ren­de, Per­spek­ti­ven für Berufs­ein­stei­ger, Zuhau­se für Fami­li­en. Mit rund 8.200 Qua­drat­me­tern Wohn­flä­che und ergän­zen­der Gewer­be­nut­zung ent­steht ein urba­ner Mikro­kos­mos. Eine ver­ti­ka­le Nach­bar­schaft. Ein Ort, der Bocholt städ­te­bau­lich neu defi­niert. Für Inves­to­ren zeigt ATEA 2.0, wie Archi­tek­tur für Inves­to­ren funk­tio­niert: sub­stan­zi­ell, lang­fris­tig trag­fä­hig und mit kla­rem Ren­di­te­po­ten­zi­al.

50 Meter Verantwortung

Mit rund 50 Metern Höhe über­schrei­tet ATEA 2.0 die bis­he­ri­ge Hoch­haus­di­men­si­on in Bocholt deut­lich. Das bedeu­tet neue Anfor­de­run­gen an Brand­schutz, Sicher­heit und Gebäu­de­struk­tur. Sicher­heit ent­steht hier nicht durch Tech­nik allein – son­dern durch Archi­tek­tur: Sicher­heits­trep­pen­räu­me, klar defi­nier­te Ret­tungs­we­ge und ein ganz­heit­li­ches Hoch­haus­kon­zept. Als STUDIO S Archi­tek­ten den­ken wir Gebäu­de nicht nur in Kuba­tu­ren, son­dern in Ver­ant­wor­tung.

Grünraum neu gedacht – vertikale Landschaft im urbanen Kontext

Atea 2.0 ver­steht sich nicht nur als Gebäu­de, son­dern als Teil eines erwei­ter­ten Stadt­raums. Das Grün­raum­kon­zept setzt bewusst auf eine Ver­bin­dung von Archi­tek­tur und Natur – in der Höhe wie am Boden. Durch gestaf­fel­te Bau­kör­per ent­ste­hen pri­va­te und halb­öf­fent­li­che Außen­be­rei­che mit inte­grier­ter Begrü­nung. Ter­ras­sen, Rück­sprün­ge und Dach­flä­chen bie­ten Raum für Pflan­zen, Auf­ent­halts­qua­li­tät und Mikro­kli­ma-Ver­bes­se­rung.

Zwischen „Weltklasse“ und „ungewöhnlich“

Kaum ein Pro­jekt in Bocholt hat so pola­ri­siert. Für die einen ist ATEA 2.0 ein „Eye­cat­cher“. Für ande­re ein bewuss­ter Bruch mit Gewohn­tem. Bei­des ist legi­tim. Denn rele­van­te Archi­tek­tur ent­steht nicht im Kon­sens. Sie ent­steht im Dia­log. Und genau dar­in sehen wir unse­re Auf­ga­be als Archi­tek­tur Büro für Bau­trä­ger und Inves­to­ren: Städ­te wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, ohne belie­big zu wer­den.

STUDIO S Architekten – Zukunft entsteht im Bestand

ATEA 2.0 zeigt, wofür STUDIO S Archi­tek­ten ste­hen: hoch­wer­ti­ge Pro­jekt­ent­wick­lung, nach­hal­ti­ge Trans­for­ma­ti­ons­kon­zep­te, archi­tek­to­ni­sche Eigen­stän­dig­keit, wirt­schaft­li­che Klar­heit. Wir pla­nen nicht nur Gebäu­de. Wir ent­wi­ckeln Per­spek­ti­ven. Als Archi­tekt Bocholt mit regio­na­lem Fokus und über­re­gio­na­ler Aus­rich­tung gestal­ten wir Bau­pro­jek­te, die Hal­tung zei­gen – heu­te und in Zukunft.
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